London
den Märzferien ging es mit der Familie für ein paar Tage in eine der spannendsten Metropolen Europas - London.
Selbst wenn man so wie ich seit Längerem in einer Großstadt lebt, ist diese Stadt noch einmal mal etwas ganz anderes. Größer, voller, lauter - und genau deshalb spannender.
Mich hat dort vor allem der Mix aus Tradition und Moderne fasziniert. So ist es dort typisch, dass sich hinter alten Backsteinhäusern modernste Wolkenkratzer auftürmen.
In den Märzferien ging es mit der Familie für ein paar Tage in eine der spannendsten Metropolen Europas - London.
Selbst wenn man so wie ich seit Längerem in einer Großstadt lebt, ist diese Stadt noch einmal mal etwas ganz anderes. Größer, voller, lauter - und genau deshalb spannender.
Mich hat dort vor allem der Mix aus Tradition und Moderne fasziniert. So ist es dort typisch, dass sich hinter alten Backsteinhäusern modernste Wolkenkratzer auftürmen.
Da dies ein Familienurlaub war, lag der Fokus natürlich eher nicht auf der Fotografie. Trotzdem hatte ich das Glück, mehrmals zur richtigen Zeit an den richtigen Orten zu sein und ein paar gute Aufnahmen von typischen Touristenzielen zu ergattern. Beispielsweise habe ich Big Ben, Tower Bridge, St. Pauls Cathedral, London Eye oder auch das spektakuläre Hochhaus “The Shard” ablichten können.
Abseits der Architektur- ist aber auch Street- Fotografie dort ein Highlight, da quasi immer und überall irgendetwas spannendes zu entdecken ist.
Da die Zeit vor Ort viel zu kurz war, werde ich diese Stadt sicher noch einmal besuchen; eventuell auch für eine reine Fotoreise.
In der Galerie unten gibt es eine Auswahl der entstandenen Fotos. Viel Spaß beim Ansehen!
Dänemark 2024
Über den Jahreswechsel 2024/2025 ging es in den Familienurlaub nach Dänemark; genauer gesagt nach Lystrup in der Nähe von Aarhus.
Fotografisch gesehen gab es beste Bedingungen- aber meistens dann, wenn gerade keine Zeit war um mit der Kamera unterwegs zu sein.
Über den Jahreswechsel 2024/2025 ging es in den Familienurlaub nach Dänemark; genauer gesagt nach Lystrup in der Nähe von Aarhus.
Fotografisch gesehen gab es beste Bedingungen- aber meistens dann, wenn gerade keine Zeit war um mit der Kamera unterwegs zu sein. Aber ich will mich nicht beschweren, denn es ist ja nichts wichtiger als Zeit mit Familie und Freunden. ;)
Auch wenn der Fokus in diesem Urlaub nicht auf der Fotografie lag, hatte ich die Gelegenheit, einige beeindruckende Momente mit der Kamera einzufangen:
Ein Schiffswrack entdeckt: Durch einen glücklichen Zufall stieß ich auf ein faszinierendes Schiffswrack – ein echtes Paradies für Fotografen.
Polarlichter in Dänemark: Eine kurze Wolkenlücke machte es möglich, den Himmel in leuchtenden Farbtönen festzuhalten. Diese waren mit bloßem Auge nicht zu erkennen und nur durch die Kamera einzufangen. Trotzdem ein tolles Erlebnis!
Verschneite Landschaften und Sonnenaufgang: Die winterliche Landschaft um Lystrup war toll, besonders im Licht des Sonnenaufgangs.
Die dort entstandenen Fotos findest du in der Galerie unten.
Fotoreise in die Dolomiten
Manchmal dauert es einfach ein wenig länger: nach beinahe einem Jahr Vorplanung ging es im Oktober 2024 endlich in die Dolomiten.
Und hier schon mal ein kleiner Spoiler: Das Warten hat sich definitiv gelohnt!
Manchmal dauert es einfach ein wenig länger: nach beinahe einem Jahr Vorplanung ging es im Oktober 2024 endlich in die Dolomiten.
Und hier schon mal ein kleiner Spoiler: Das Warten hat sich definitiv gelohnt!
Zusammen mit 3 anderen FotografInnen ging es pünktlich nachts um 3 los. Die zwölfstündige Autofahrt ging glücklicherweise gut vonstatten, sodass wir sogar am ersten Abend noch den ersten Fotospot mitnehmen konnten: den Pragser Wildsee bzw. den Lago di Braies. Dieser sieht absolut fantastisch aus, zieht aber auch relativ viele Touristen an. Wer es -so wie ich- lieber ruhig mag, wird an anderen Orten in Südtirol eher fündig. Aber auch diese gibt es ja zum Glück massenhaft.
In den darauf folgenden Tagen konnten wir dann noch diverse andere beeindruckende Szenerien besichtigen. Die drei Zinnen, die Seiser Alm oder auch die Seceda durften natürlich nicht fehlen. Aber auch einige weniger bekannte Spots haben wir uns erlaufen- manchmal unter andauerdem lauten Schnaufen und Fluchen. Da das Naturerlebnis nämlich nicht zu kurz kommen sollte, haben wir uns mehrfach bewusst für die Anreise zu Fuß und gegen die Seilbahn entschieden. Und die lang andauernden An- und Abstiege sollte man keinesfalls unterschätzen. Lohnenswert sind sie aber auf Grund der fantastischen Aussichten auf den Wegen allemal.
Das Wetter in diesen 7 Tagen war relativ wechselhaft, sodass von Allem etwas dabei war: Sonnige Tage, Starkregen, Schnee, Wind und Nebel haben sich ständig die Klinke in die Hand gegeben. Durch diese sich ständig ändernden Bedingungen gab es aber auch immer wieder neue Lichtstimmungen, was ja für die Fotografie ein großer Vorteil ist.
Insgesamt war diese Woche ein tolles Erlebnis, sodass dann schon vor Ort Überlegungen für den nächsten Trip angestellt wurden. Die nächste Fotoreise wird also definitiv kommen. Und diese Mal hoffentlich mit etwas weniger Wartezeit.
Mal sehen, wo es dann hingehen wird. Ich bin gespannt!
Viel Spaß beim Betrachten der Fotos. :)
Mehr Impressionen findet Ihr übrigens auch bei meinen BegleiterInnen:
Martin Nguyen
Caroline Bleicken
Oliver Preuss
2 Wochen im Salzburger Land
Familienurlaub und Fotografie in Österreich: Ein unvergessliches Abenteuer
Zwei Wochen Familienurlaub in Österreich liegen hinter mir, und es war einfach großartig – sowohl für die Familie als auch aus fotografischer Sicht.
Für die Fotografie habe ich bewusst entschieden, mich von den bekannten Hotspots in Österreich fernzuhalten. Warum? Erstens, weil ich es liebe, neue Orte selbst zu entdecken. Zweitens, weil ich es schätze, möglichst alleine zu sein – besonders während eines Familienurlaubs, in dem man die meiste Zeit mit anderen Menschen verbringt.
Spektakuläre Landschaften und einzigartige Fotomotive
Ich hatte großes Glück mit den Locations und den Wetterbedingungen in Österreich: strahlender Sonnenschein, dramatische Gewitter, mystischer Nebel, massive Felswände, dichte Wälder, atemberaubende Aussichten und verschlafene, kleine Dorfkirchen. Alles, was ich von Österreich erwartet habe, wurde mehr als erfüllt.
Wanderung am Hochkönigmassiv und der Perseidenschauer
Besonders in Erinnerung bleibt mir eine unvergessliche Wanderung am Hochkönigmassiv. Um ca. 4 Uhr morgens startete ich meine Tour. Über mir spannte sich ein fantastischer Sternenhimmel auf, während der Perseidenschauer seinen Höhepunkt erreichte. Vor mir zeigte sich bereits das zarte Morgenrot des beginnenden Sonnenaufgangs, und weit unten im Tal lag der Morgennebel.
Neben mir ragte das beeindruckende Hochkönigmassiv hunderte Meter in die Höhe, und in der Ferne konnte man frei herumlaufende Tiere beobachten. Kurzum: Mehr Naturerlebnis geht nicht!
Vorfreude auf den nächsten Österreich-Urlaub
Der Urlaub für das nächste Jahr in Österreich ist bereits gebucht, und ich freue mich jetzt schon darauf, erneut die faszinierenden Landschaften und Fotomotive dieses wunderschönen Landes zu entdecken.
Entdecke die Fotogalerie meines Österreich-Abenteuers
In der folgenden Galerie findest du einige der vielen Fotos, die während meines Familienurlaubs in Österreich entstanden sind. Viel Spaß beim Ansehen!
Sellin auf Rügen
Im Spätherbst ‘23 hat es meine Frau und mich zum wiederholten Mal auf Deutschlands größte Insel verschlagen - die Rede ist natürlich von Rügen. Wir haben uns im zu dieser Jahreszeit fast menschenleeren Küstenort Sellin ein nettes Hotelzimmer gebucht, um ein paar ruhige Tage dort zu verbringen.
Im Spätherbst ‘23 hat es meine Frau und mich zum wiederholten Mal auf Deutschlands größte Insel verschlagen - die Rede ist natürlich von Rügen. Wir haben uns im zu dieser Jahreszeit fast menschenleeren Küstenort Sellin ein nettes Hotelzimmer gebucht, um ein paar ruhige Tage dort zu verbringen.
Vom Hotel aus waren es nur wenige Gehminuten zum Strand und zur Seebrücke, was natürlich auch fotografisch genutzt werden musste. Das Wetter war insgesamt zwar eher bescheiden, aber glücklicherweise konnte ich ein paar der wenigen nicht-langweilig-grauen Momente sehr gut ausnutzen.
Ich hatte immerhin die Gelegenheit, einen sehenswerten Sonnenaufgang an der Seebrücke festzuhalten und weiterhin sind tagsüber noch ein paar aus meiner Sicht wirklich tolle Fotos entstanden. Diese zeigen den Strand und die durch starken Wind aufgetürmten Wellen sehr gut. Da ich diese als Langzeitbelichtungen angelegt habe, erzeugen sie eine für mich sehr interessante Bildwirkung.
Die fertigen Fotos gibt’s natürlich wie immer in der Galerie weiter unten.
Ich träume ja immer noch davon, mal ein paar richtig hohe Sturmwellen zu erwischen. Die auf Rügen waren schon ganz nett, aber lange nicht so spektakulär wie ich es gerne hätte. Mal sehen, vielleicht bekomme ich ja im Jahr 2024 endlich die Gelegenheit dazu.
Hier jetzt aber die Bilder. Am besten aufs Bild klicken und im Vollbildmodus ansehen. Viel Spaß.
Sächsische Schweiz Oktober 2023
Ziemlich genau ein Jahr nachdem ich das Elbsandsteingebirge bzw. die Sächsische Schweiz zum ersten Mal besucht habe, bin ich noch einmal für ein paar Tage dort gewesen.
Ein knappes Jahr nach meinem ersten Besuch im Elbsandsteingebirge, genauer gesagt in der Sächsischen Schweiz, habe ich mich erneut für einige Tage in diese zauberhafte Region begeben.
Meine Unterkunft in Pirna, direkt an der Elbe gelegen, erwies sich als idealer Ausgangspunkt für meine Erkundungstouren. Mein Plan war es, jeden Sonnenauf- und -untergang an einem der zahlreichen Fotospots zu erleben. Obwohl das Wetter nicht immer mitspielte, bot die Reise dennoch unvergessliche Momente. Besonders beeindruckend waren die Sonnenaufgänge auf dem Kleinen Winterberg und dem Lilienstein.
Speaking of Lilienstein: Wenn man an einem Samstagmorgen bei gutem Wetter fotografieren möchte, sollte man äußerst früh vor Ort sein. Andernfalls gestaltet es sich schwierig, einen guten Platz zwischen anderen Wanderern, Fotografie-Workshops und Yoga-Influencern zu ergattern. Auch wenn ich keinen direkten Blick auf den Sonnenaufgang hatte, gelangen mir dennoch großartige Fotos aus dem Tal.
Ein weiterer Tag, der sicherlich lange in meiner Erinnerung haften bleibt, war der zweite Tag vor Ort. Bei strömendem Regen wanderte ich morgens auf den Kleinen Winterberg und von dort zum Carolafelsen. Der ständige, dichte Nebel verlieh der Landschaft eine ganz besondere Atmosphäre.
Doch auch die Ausflüge auf den Papstein, Gamrig und Gohrisch waren beeindruckend. Diese Reise wird definitiv nicht meine letzte in diese faszinierende Region Deutschlands gewesen sein!
Fehmarn
In diesem Jahr führte unser Familienurlaub uns auf einen idyllischen Familienbauernhof in der Nähe der charmanten Stadt Burg auf Fehmarn. Während unseres Aufenthalts hatte ich die Gelegenheit, die umliegende Landschaft zu erkunden und einige besondere Fotomomente einzufangen.
In diesem Jahr führte unser Familienurlaub uns auf einen idyllischen Familienbauernhof in der Nähe der charmanten Stadt Burg auf Fehmarn. Während unseres Aufenthalts hatte ich die Gelegenheit, die umliegende Landschaft zu erkunden und einige besondere Fotomomente einzufangen.
Zugegebenermaßen bot die Insel Fehmarn nicht viele offensichtlich spektakuläre Fotomotive aus meiner persönlichen Perspektive. Daher entschloss ich mich, frühmorgens an die malerische Ostseeküste zu gehen, um dort einige Langzeitbelichtungsaufnahmen des Meeres zu machen. Zum Glück war der Naturstrand Staberhuk zu Fuß erreichbar, und der kleine Küstenort Marienleuchte lag nur wenige Autominuten entfernt. Beide Orte boten den perfekten Blick auf die aufgehende Sonne, und ich konnte einige beeindruckende Bilder einfangen.
Während unserer zweiwöchigen Auszeit boten sich uns auch mehrere atemberaubende Sonnenuntergänge, bei denen ich das nahegelegene Weizenfeld als wunderschönen Vordergrund nutzen konnte.
Die Ergebnisse meiner fotografischen Erkundungen finden Sie in der Galerie unten. Ich hoffe, Sie haben beim Durchblättern genauso viel Freude daran wie ich bei der Aufnahme dieser Bilder.
Fotobuch von Saal Digital
Ich habe mich dazu entschieden, meine persönlichen fotografischen Highlights aus 2023 in einem Fotobuch der Professional Line im Format 30 x 40 festzuhalten. Und damit es noch weitaus wertiger aussieht, durfte es auch ein Acrylglas- Cover sein.
Mein Testbericht zu den Saal Digital Fotobüchern der "Professional Line": Ein umfangreicher Erfahrungsbericht
Vor Kurzem hatte ich das Vergnügen, die Fotobücher der renommierten Marke Saal Digital genauer unter die Lupe zu nehmen, insbesondere die Fotobücher der "Professional Line". Dank eines großzügigen Gutscheins im Wert von 100 Euro konnte ich diese hochwertigen Fotobücher ausgiebig testen und möchte nun meine persönlichen Eindrücke mit Ihnen teilen. Es ist wichtig anzumerken, dass meine Bewertung unabhängig von dieser Gutscheinaktion erfolgt und meine eigene Meinung wiedergibt.
Für meinen Test entschied ich mich für ein Fotobuch der "Professional Line" im beeindruckenden Format von 30 x 40 Zentimetern. Um dem Ganzen noch einen Hauch von Exklusivität zu verleihen, wählte ich ein Acrylglas-Cover, das dem Fotobuch einen edlen Touch verlieh.
Die Gestaltung des Fotobuchs erfolgte mithilfe der von Saal Digital bereitgestellten Designsoftware. Ich war angenehm überrascht von der intuitiven Benutzeroberfläche, die es mir ermöglichte, das Buch nach meinen Vorstellungen zu gestalten. Von der individuellen Covergestaltung bis hin zur Auswahl der Bildformate auf den einzelnen Seiten und der Platzierung von Beschriftungen und Stickern bot die Software unzählige kreative Möglichkeiten.
Nachdem ich mit der Gestaltung zufrieden war, erfolgte der Bestellvorgang. Dank der Option der PayPal-Zahlung war die Abwicklung schnell und unkompliziert. Die Lieferung des Fotobuchs erfolgte prompt und dank der sorgfältigen Verpackung kam es in einwandfreiem Zustand bei mir an.
Nun möchte ich zum Herzstück kommen: dem Fotobuch selbst. Ich war insgesamt äußerst beeindruckt von der Verarbeitungsqualität und dem Druckergebnis. Ich entschied mich für glänzendes Fotopapier, um die Farben meiner Bilder optimal zur Geltung zu bringen. Das Ergebnis war überzeugend – die Bilder waren gestochen scharf und die Farbwiedergabe wirkte lebendig und authentisch. Selbst bei dem großzügigen Format des Buches konnten keine signifikanten Qualitätsverluste festgestellt werden. Das Acrylglas-Cover verlieh dem Fotobuch zudem eine besondere Eleganz.
Ein weiteres Highlight war die sogenannte Layflat-Bindung, die es ermöglichte, Bilder über die Buchmitte hinaus zu drucken. Dies bot mir interessante gestalterische Möglichkeiten und verlieh meinen Fotoseiten eine nahtlose Ästhetik.
Wenn ich jedoch einen Kritikpunkt nennen müsste, dann wäre es das Format des Fotobuchs. Mit seinen 30 x 40 Zentimetern ist es recht groß und durch das Acrylglas-Cover auch etwas schwer, was die Handhabung etwas unpraktisch macht. Aber das ist natürlich Geschmackssache und hängt von den individuellen Vorlieben ab.
Alles in allem kann ich die Fotobücher der "Professional Line" von Saal Digital uneingeschränkt empfehlen. Es ist jedoch zu beachten, dass Qualitätihren Preis hat. Trotz des erhaltenen Gutscheins im Wert von 100 Euro musste ich zusätzlich rund 80 Euro investieren, um das Fotobuch mit 34 Seiten zu erwerben. Der hohe Preis sollte daher bei der Entscheidung berücksichtigt werden, ob einem ein derartiges Buch diesen Umfangs und dieser Qualität einen Wert von fast 180 Euro wert ist.
Harz
Vor ein paar Wochen hatte ich die Gelegenheit, einige Tage im Harz verbringen. Ich hatte schon länger geplant, mich dort einmal genauer umzusehen. Schließlich ist diese nette Ecke relativ schnell von Hamburg aus zu erreichen, sodass man auch relativ spontan mit wenig Vorplanung für ein Fotoshooting hinfahren kann, wenn die Wettervorhersagen gerade gut aussehen.
Vor ein paar Wochen hatte ich die Gelegenheit, einige Tage im Harz verbringen. Ich hatte schon länger geplant, mich dort einmal genauer umzusehen. Schließlich ist diese nette Ecke relativ schnell von Hamburg aus zu erreichen, sodass man auch relativ spontan mit wenig Vorplanung für ein Fotoshooting hinfahren kann, wenn die Wettervorhersagen gerade gut aussehen.
Man könnte also sagen, der Trip war eher als Location Scouting anzusehen. Und so wurden dann auch innerhalb weniger Tage viele der bekannten lokalen Fotospots abgeklappert: Hexentanzplatz und Rosstrappe in Thale, die Wolfswarte, die Teufelsmauer inklusive dem Hamburger Wappen und das Schloss in Wernigerode.
Die Wetterbedingungen waren leider nicht allzu spektakulär, auch wenn es ein paar nette Sonnenuntergänge zu bestaunen gab. Ich hätte ja lieber stimmungsvolle Sonnenaufgänge inklusive Bodennebel gehabt, aber was willste machen.
Was natürlich auch nicht unerwähnt bleiben darf, sind die leider zahlreich vorhandenen und beinahe apokalyptisch anmutenden Flächen, auf denen sich der Borkenkäfer infolge zu trockener Sommer ungehindert ausgetobt und den Baumbestand erheblich geschadet hat. Zum Teil ist es wirklich erschreckend, wie wenig von ehemals großen Wäldern noch übrig geblieben ist.
Ein paar nette Fotos sind aber dennoch entstanden und mein eigentliches Ziel habe ich auch erreicht: Ich habe jetzt einen Überblick über die Region bekommen und werde dort sicherlich noch mal für ein paar Tage hinfahren. Denn ich habe durchaus viel Potential für meine Landschaftsfotografie vor Ort gesehen. Beim nächsten Mal müssen dann nur noch die Bedingungen passen. ;)
Hafengeburtstag
Der Hamburger Hafengeburtstag ist eines der wiederkehrenden Highlights in der schönsten Stadt der Welt. Hunderttausende strömen an den Hafen, um gemeinsam zu feiern und eine schöne Zeit zu haben.
Der Samstagabend wird dabei traditionell von einem spektakulären Großfeuerwerk begleitet. In diesem Jahr hat ein junges Hamburger Unternehmen den Zuschlag erhalten, dieses auszurichten. Dieses Unternehmen wiederum hat mich gebeten, das Feuerwerk fotografisch festzuhalten.
Der Hamburger Hafengeburtstag ist eines der wiederkehrenden Highlights in der schönsten Stadt der Welt. Hunderttausende strömen an den Hafen, um gemeinsam zu feiern und eine schöne Zeit zu haben.
Der Samstagabend wird dabei traditionell von einem spektakulären Großfeuerwerk begleitet. In diesem Jahr hat ein junges Hamburger Unternehmen den Zuschlag erhalten, dieses auszurichten. Dieses Unternehmen wiederum hat mich gebeten, das Feuerwerk fotografisch festzuhalten.
Da sämtliche öffentlich zugänglichen Aussichtspunkte an diesem Abend natürlich aus allen Nähten platzen, habe ich mich umgehört wo ich mich denn am besten positionieren könnte. Da ich seit Kurzem Partner der Hamburger Originale bin (mehr auf www.hamburgeroriginale.com), konnte ich über deren Netzwerk einen exklusiven Platz auf der Dachterrasse des HardRock Cafe ergattern, welches direkt an den Landungsbrücken liegt. Der Blick auf das Feuerwerk war fantastisch und die Fotos sprechen für sich. Der Abend wird mir noch lange in Erinnerung bleiben.
Weiter unten gibt’s die entstandenen Fotos und auch noch etwas “behind-the-scenes” Material. Viel Spaß beim Ansehen!
Für Interessierte hier noch ein paar technische Einzelheiten zum Fotografieren von Feuerwerk:
Um möglichst spektakuläre Lichtspuren zu erzeugen, muss man relativ lange belichten. Ich habe erst mit 6 Sekunden angefangen und bin am Ende tatsächlich bei 10 Sekunden gelandet. Dadurch, dass einzelne Effekte mal heller und mal dunkler ausfallen, sind immer mal auch Bilder zwischendurch über- oder unterbelichtet. Man muss also eine Einstellung finden, die einem passend erscheint und dann gegebenenfalls noch mal Nachjustieren.
Um die lange Belichtungszeit zu realisieren, habe ich mit Blendenöffnungen zwischen 8 und 13 gearbeitet; ein Stativ oder zumindest ein fester Untergrund sind natürlich Pflicht bei solch einer langen Belichtung.
Insel Föhr
Im März 2023 habe ich eine Woche in Wyk auf der Insel Föhr verbracht. Rein fotografisch würde ich die Insel als “spektakulär unspektakulär” bezeichnen. Es war gar nicht mal so einfach, dort spannende Fotomotive zu finden.
Im März 2023 habe ich eine Woche in Wyk auf der Insel Föhr verbracht. Rein fotografisch würde ich die Insel als “spektakulär unspektakulär” bezeichnen. Es war gar nicht mal so einfach, dort spannende Fotomotive zu finden. Die Ortschaften, die Nordsee und die Strände sind natürlich sehr schön, aber für mich waren sie schwer in Szene zu setzen. Was sicher auch an meinen persönlichen Ansprüchen und meinem Geschmack liegen mag.
Zum Glück habe ich ein wenig Hilfe vom Wetter bekommen.
Es gab Schnee, welcher natürlich immer gut aussieht. Und am letzten Abend bin ich während stürmischer Bedingungen noch mal an den Strand von Hedehusum gefahren. Meiner Erfahrung nach gibt es oftmals spektakuläre Sonnenuntergänge während solcher Wetterbedingungen. Und genau das war dann auch der Fall! Ich denke, die Bilder sprechen für sich.
Ich werde den Nordfriesischen Inseln sicher noch weitere Besuche abstatten. Die Ruhe und die tollen Strände sind auf jeden Fall immer einen Besuch wert.
Sächsische Schweiz
So, hier also ein erster Blog- Eintrag. Künftig wird es an dieser Stelle in unregelmäßigen Abständen ein paar Infos, News und Updates von mir rund um meine Fotografie geben.
Starten wir mit meinem fotografischen Highlight des Jahres:
Einer Fotoreise ins Elbsandsteingebirge bzw. die Sächsische Schweiz.
So, hier also ein erster Blog- Eintrag. Künftig wird es an dieser Stelle in unregelmäßigen Abständen ein paar Infos, News und Updates von mir rund um meine Fotografie geben.
Starten wir mit meinem fotografischen Highlight des Jahres:
Einer Fotoreise ins Elbsandsteingebirge bzw. die Sächsische Schweiz.
Der Trip hat in der aus meiner Sicht spannendsten Zeit des Jahres stattgefunden, nämlich im Spätherbst. Spannend deshalb, weil natürlich alles in Herbstfarben leuchtet und weil im besten Fall auch mit viel Nebel zu rechnen ist (welcher in meinen Fotos häufig eine tragende Rolle spielt).
Und wettertechnisch hätte es tatsächlich nicht besser laufen können. Morgens gab es an mehreren Tagen eine tolle Kombination aus Nebel und spektakulärem Sonnenaufgang. Mehr geht wirklich nicht!
Auch die Sonnenuntergänge waren zum Teil wirklich sehr ansehnlich.
Und auch abseits der Wanderungen war die Reise ein voller Erfolg: Das Hotel direkt auf der Bastei war schon auf Grund der Lage ein Highlight, die Gruppe hat sich auch schnell zusammengefunden und es gab sehr viele spannende Gespräche auch fernab von fotografischen Themen.
Ein spezieller Dank geht an unseren Guide Nicolas Alexander Otto, welcher uns auch in absoluter Dunkelheit sicher an die spannendsten Fotospots der Region geführt hat und mit viel Geduld sämtliche Fragen beantwortet hat. Schaut gerne mal seine Arbeiten unter https://nicolasalexanderotto.net/ an.
Insgesamt war dies also eine äußerst gelungene Woche und ich bin schon dabei, den nächsten Trip zu planen. Ich kann es kaum erwarten, dass es wieder losgeht.
Unten findet Ihr einige der unzähligen Bilder, die in dieser Woche entstanden sind. Sie zeigen Aussichten vom Kleinen Winterberg, Gamrig, Gorisch, Carolafelsen, Lilienstein und aus der Bastei.